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Expertenmeinung

Eine von der ANEC, European consumer voice in standardisation, in Auftrag gegebene Studie, März 2008

Eine Unfallstudie über die Leistung von Haltesystemen die von Kindern bis einschließlich drei Jahren genutzt werden

Autoren: Dr. Peter Gloyns, James Roberts, Vehicle Safety Consultancy LTD
Anec-Report: Die Unfalldatenbanken Großbritanniens, der USA und Schwedens enthalten alle Beispiele unerwartet schlechten Schutzes bei Sitzen in Fahrtrichtung. Der Bericht führt zu dem Vorschlag, dass Kinder bis zum Alter von vier Jahren besser geschützt wären, wenn Sie reboard säßen. Die Verwendung gut gestalteter Haltesysteme gegen die Fahrtrichtung könnte die Verletzungen, die in den meisten Fällen auftreten, verhindern. Die schwedischen Daten zeigen, dass mit diesem Nutzungsmuster keine Nachteile verbunden sind.

NHTSA, National Highway Traffic Safety Administration (Nationale Verkehrssicherheitsverwaltung der Highways), 21. März 2011

Empfehlungen für Kinderautositze
Lassen Sie Ihr 1 bis 3 Jahre altes Kind so lange wie möglich in einem reboard Sitz sitzen. Das ist die beste Möglichkeit, für ihre Sicherheit zu sorgen. Sie sollten so lange einen Reboard Kindersitz verwenden, bis das Kind die Obergrenze der Größe oder des Gewichts erreicht hat, die vom Hersteller Ihres Kindersitzes zugelassen ist. Wenn Ihr Kind aus dem Reboard Sitz herausgewachsen ist, ist es Zeit, in einem Sitz in Fahrtrichtung mit Gurt zu sitzen. Ein Reboard Kindersitz ist für Ihr kleines Kind der beste Sitz. Er verfügt über einen Gurt und wiegt und bewegt Ihr Kind bei einem Aufprall, um die Belastung für den empfindlichen Hals und das Rückenmark des Kindes zu verringern.

NTF – Die National Society for Road Safety ist eine regierungsunabhängige Organisation, die an der Verbesserung der Verkehrssicherheit arbeitet, Ju

Richtlinien für sicheren Verkehr
Reboard Kindersitze reduzieren das Todesrisiko bei einem Unfall um 90–95%, während Sitze in Fahrtrichtung das Risiko um 50–60 Prozent reduzieren. Etwa 5 Kinder unter 7 Jahren kommen jedes Jahr bei Autounfällen ums Leben. Fast alle hätten überleben können, wenn sie in einem Reboard Kindersitz gesessen hätten. Die Automobilindustrie sollte mehr Verantwortung für die Sicherheit im Auto übernehmen. Man sollte auf die EU und EuroNCAP dahingehend einwirken, dass die Verwendung von Reboard Kindersitzen für Kinder bis zu 3–4 Jahren Standard wird.

American Academy of Pediatrics (Amerikanische Akademie für Pädiatrie), April 2011

IIn einer neuen Richtlinie, die in der Ausgabe der Pediatrics von April 2011 (online veröffentlicht am 21. März) veröffentlicht wurde, rät die AAP den Eltern, für ihre Kleinkinder Reboard Kindersitze zu verwenden, bis sie 2 Jahre alt sind oder bis sie die Obergrenze der Größe oder des Gewichts für den Sitz erreicht haben.

Veröffentlicht in Pediatrics, Official Journal of the American Academy of Pediatrics, März 2008

Reboard Kindersitze: Die Botschaft richtig verstehen
Autoren: Marilyn J. Bull, MDa, Dennis R. Durbin, MD, MSCEb

Eine kürzlich erfolgte Analyse des gewährten Schutzes in Reboard Kindersitzen im Vergleich zu Kindersitzen in Fahrtrichtung hat ergeben, dass Kinder unter 2 Jahren ein 75% geringeres Risiko haben, zu sterben oder schwere Verletzungen zu erleiden, wenn sie in einem Reboard Kindersitz sitzen. Diese Feststellung galt unabhängig von der Richtung des Aufpralls, auch für Zusammenstöße mit Seitenaufprall, die in der Regel am schwersten sind; Henary B, Sherwood C, Crandall J, et al. Kindersicherheitssitze: Reboard für besten Schutz. Verletzungsprevention 2007;13(6): 398–402

Das Risiko schwerer Verletzungen war für Kinder unter 12 Monaten in Sitzen in Fahrtrichtung 1,79-mal höher als für Kinder in Reboard Sitzen; für Kinder zwischen 12 und 23 Monaten lag das Risiko 5,32-mal höher. Diese Information wird zusätzlich von Daten aus Schweden gestützt, wo Kinder bereits seit vielen Jahren bis zum Alter von 4 in Reboard Kindersitzen sitzen und sehr niedrige Todesraten festgestellt wurden; Jakobsson L, Isaksson-Hellman I, Lundell B. Sicherheit für das heranwachsende Kind: Erfahrungen aus den schwedischen Unfalldaten. In: Proceedings of the 19th International Technical Conference on the Enhanced Safety of Vehicles. Washington, DC: National Highway Traffic Safety Administration; June 6–9, 2005. Paper Number 05–0330

Verletzungen an den unteren Extremitäten sind bei Kindern, die gegen die Fahrtrichtung sitzen, selten, sie bewegen sich in einer Größenordnung von 1 von 1000 Kindern (Partners for Child Passenger Safety Study, unveröffentlichte Daten, 2007). Zudem reduziert das Sitzen in Fahrtrichtung nicht das Risiko des Kindes, Verletzungen an den unteren Extremitäten zu erleiden, da diese Verletzungen, ebenso wie Verletzungen an Kopf und Wirbelsäule, bei Kinder in Haltesystemen in Fahrtrichtung aufgetreten sind; Arbogast KB, Cornjeo RA, Kallan MJ, Winston FK, Durbin DR. Verletzungen bei Kindern in Reboard Kindersitzen. Annu Proc Assoc Adv Automot Med. 2002;46:213–230.

Eine Unfallstudie über die Leistung von Haltesystemen, die von Kindern bis einschließlich drei Jahren genutzt werden, März 2008

Autoren: Gloyns P., Roberts R. [Beratung für Fahrzeugsicherheit]
Von 1999 bis 2006 starben vier Kinder unter 4 Jahren, die in Reboard Kindersitzen saßen. Die Todesfälle wurden durch Feuer, Ertrinken oder übermäßiges Eindringen verursacht und standen in keinem Zusammenhang mit der Art des Kindersitzes.2 Im selben Zeitraum starben sechs Kinder unter 4 Jahren in Sitzen in Fahrtrichtung. Drei dieser Unfälle hätten die Kinder überleben können, wenn sie in Reboard Sitzen gesessen hätten.

Zur Verwendung eines Reboard Kindersitzes für Kinder unter 4 Jahren raten

BMJ2009; 338 doi: 10.1136/bmj.b1994 (Veröffentlicht 11. Juni 2009)
Autoren: Elizabeth A. Watson (Sunny Meed Chirurgie, Woking GU22 7EY), Michael J. Monteiro (Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurugie, Royal Surrey County Hospital, Guildford GU2 7XX)

Derzeit wechseln viele Kinder ab einem Gewicht von 9 kg (Jungen im Alter von 8 Monaten und Mädchen im Alter von 9 Monaten) vor einem Reboard Kindersitz zu einem Kindersitz in Fahrtrichtung. Wenn ein Kind in einen Frontalzusammenstoß verwickelt wird und dabei in einem Sitz in Fahrtrichtung sitzt, kann es zu einerÜberdehnung oder sogar zu einer Durchtrennung des Rückenmarks kommen. Reboard Kindersitze sind für Kinder unter 4 Jahren sicherer als Kindersitze in Fahrtrichtung.

Eltern und Aufsichtspersonen sollte dazu geraten werden, Kinder so lang wie möglich in Reboard KinderSitzensitzen zu lassen.

SafetyBeltSafe U.S.A., 2009

Wenn das Kleinkind bei einem Frontalaufprall, der häufigsten und schwersten Art von Unfall, in Fahrtrichtung sitzt, wird der Körper von den Gurten festgehalten – der Kopf jedoch nicht. Der Kopf wird nach vorne geschleudert, der Hals und das leicht verletzbare Rückenmark werden gedehnt. Ältere Kinder, die in Kindersitzen in Fahrtrichtung sitzen, erleiden dabei vielleicht vorübergehende Halswirbelverletzungen oder Brüche, die wieder heilen. Die Halswirbel eines Babys werden bei einem Aufprall voneinander getrennt, wodurch das Rückenmark auseinandergerissen werden kann.

Wenn ein Kind jedoch gegen die Fahrtrichtung sitzt, wird der gesamte Körper – Kopf, Hals und Rumpf – bei einem Frontalzusammenstoß vom Rückenteil des Kindersitzes geschützt. Ein Reboard Kindersitz schützt das Kind auch bei anderen Arten von Unfällen besser, insbesondere bei einem Seitenaufprall, der extrem gefährlich ist, wenn auch nicht so häufig.

Sitzen gegen die Fahrtrichtung bis zu einem Alter von mindestens 2 Jahren empfohlen

Veröffentlicht in The New York Times, März 2011
Dr. Dennis R. Durbin, wissenschaftlicher Kodirektor des Zentrums für Verletzungsforschung und -vermeidung am Children's Hospital of Philadelphia

Dr. Durbin sagt: "Der Kopf eines Babys ist relativ groß im Verhältnis zum Rest seines Körpers und seine Halswirbel sind strukturell unreif. Wenn es gegen die Fahrtrichtung sitzt, wird sein gesamter Körper besser von der Schale des Kindersitzes gestützt. Wenn es in Fahrtrichtung sitzt, werden vielleicht seine Schultern und sein Rumpf gut festgehalten, bei einem heftigen Zusammenstoß jedoch können sein Kopf und sein Hals nach vorne geschleudert werden.

Wir möchten, dass Eltern erkennen, dass bei jedem Übergang, den sie vollziehen, von einem Reboard Sitz zu einem Sitz in Fahrtrichtung zu einer Sitzerhöhung, die Sicherheit ihres Kindes abnimmt. Daher bitten wir die Eltern dringend, diese Übergänge so lange wie möglich hinauszuzögern.

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